Jenni Arne

unterrichtet Zeitgenössischen Tanz im akar

Jenni-ArneJenni erhielt ihre Ausbildung an der London Contemporary Dance School, die sie 1996 als Tänzerin und Choreografin und in Ergänzung dazu als Bühnentänzerin 1998 abschloss. Nach zwei Jahren Tanzerfahrung in verschiedenen Ländern Europas liess sie sich in Bern nieder. Hier arbeitete sie als freischaffende Tänzerin, insbesondere bei Carole Meier & Cie.

Zu öff öff stiess Jenni 2000 und war als Tänzerin und/oder Choreografin bis 2012 bei allen öff öff Produktionen dabei. Bis 2012 erlebte Jenni eine intensive Zeit auf dem Boden und in der Luft dank vieler Auftritte und Tourneen.

Seit 2006 arbeitet sie vermehrt mit Theaterpädagoginnen zusammen und kreiert Produktionen für Jugendliche am Theater Schlachthaus Bern und für die Junge Bühne Bern. 2009 gründete Jenni ihre eigene Gruppe, Tanz Company Jenni Arne und 2011 absolvierte sie die Ausbildung zur Ashtanga-Yoga-Lehrerin.

Ihr Stil im Zeitgenössischen Tanz fusst auf Techniken wie Cunningham und Limón des Modern Dance und der Releasetechnik. Zudem sind die Einflüsse der Krafttrainings, welche die Luftakrobatik bedingt, und der Auseinandersetzung mit Yoga in Form von bewusstem Atemeinsatz spürbar. Intensive Bodenarbeit mit akrobatischen Bewegungsansätzen kennzeichnet Jennis Unterricht.

“Ich sehe Leute gerne, die sich energiegeladen und freudvoll bewegen. Je mehr sie in ihre Körper eintauchen, entdecken sie sowohl Schwächen und Stärken als auch ihre physischen Grenzen. Es ist, als ob sie sich selber immer näher kommen. Auch als Hobbybeschäftigung kann der Tanz Anreize für den Alltag geben. Tanztechnik bedeutet für mich, in jeder Übung sein Zentrum zu finden. Die Entspannung an der Oberfläche kombiniert mit einer inneren Stärke führt zu einer selbstsicheren Beherrschung der Bewegungsabläufe. Ich arbeite mit ganz einfachem Material, konzentriert auf die Wirbelsäule, Beine oder einer allgemeinen Platzierung. Dehnungs- und Kraftübungen sind bei mir fester Bestandteil des Unterrichts. Am Boden werden Arme zu Beinen, Hände zu Füssen. Sie helfen den Teilnehmern den Mut für das Bewegen am Boden zu bekommen und den Körper so zu stärken, dass er vielseitig und wendig wird. Sobald das funktioniert, entdecken sie die Freude an neuen Möglichkeiten bis hin zu überraschend physischen Tanzkreationen. Ich schätze es, wenn Leute mit einem Lächeln in den Augen und Schweissperlen auf der Stirn den Saal verlassen.“

 

  • Jenni Arne

    Jenni Arne in einer öff öff Produktion
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